Im Rahmen der Teilnahme am Bundesprogramm Sprach-Kitas, mit den Schwerpunkten sprachliche Bildung, inklusive Bildung und Zusammenarbeit mit Eltern, sucht die Abteilung 40.1 Kinder-förderung und Soziale Einrichtungen für den trägerübergreifenden Verbund (15 Kindertagesstätten in Rüsselsheim, Nauheim und Mörfelden-Walldorf), zum 1.3.2021 zunächst befristet bis 31.12.2022 eine zusätzliche

Pädagogische Fachberatung

(EG S 17 TVöD SuE, wöchentliche Arbeitszeit 19,5 Stunden)

Mit dem Ziel, das sprachliche Bildungsangebot in Kindertagesstätten systematisch zu verbessern und damit Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zu sichern, unterstützt und begleitet die zusätzliche Fachberatung einzelne und die im trägerübergreifenden Verbund befindlichen Einrichtungen, bei der Entwicklung des eigenen Profils und der konzeptionellen Weiterentwicklung. Dabei orientiert sich ihr Angebot am Bedarf der Teams in den Kindertagesstätten.


Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig:

  • Prozessbegleitung der zusätzlichen Fachkräfte und der Kita-Leitungen
  • Förderung der Qualifizierung der Teams durch Theorie, Praxis- und Reflexionsphasen
  • Unterstützung von Teambildungsprozessen
  • Begleitung bei der Konzeptionsentwicklung in den Bereichen sprachliche Bildung, inklusive Bildung und Zusammenarbeit mit Eltern
  • Verbesserung der Qualität in den Kindertagesstätten
  • Koordinierung externer Fortbildungen
  • Organisation des Austauschs im trägerübergreifenden Verbund und zwischen den Akteuren
  • Regelmäßige Hospitationen in den Kindertagesstätten
  • Prozessdokumentation
  • Teilnahme an Qualifizierungen des Bundesprogramms und an regionalen Netzwerktreffen


Wir erwarten:

  • Einen akademischen Abschluss aus dem sozialpädagogischen oder pädagogischen Bereich oder
  • Einen Abschluss als pädagogische Fachkraft, mit der Zusatzqualifikation Leitung, mit langjähriger Leitungserfahrung
  • Spezielle Kenntnisse im Bereich der sprachlichen Bildung sowie Inklusion und/oder Zusammenarbeit mit Familien (z.B. nachzuweisen durch entsprechende Fort- und Weiterbildungen)
  • Erfahrungen aus den Bereichen Beratung, Coaching, Erwachsenenbildung u. ä. im Praxisfeld der Kindertagesstätten
  • Organisations- und Kommunikationskompetenz
  • sicherer Umgang mit MS Office und Medienkompetenz
  • Sozialkompetenz und Flexibilität


Wir bieten:

  • Arbeitsverträge mit familienfreundlichen, flexiblen Arbeitszeiten in Teilzeit, befristet für den Zeitraum des Bundesprogramms bis 31.12.2022
  • ein vielseitiges und verantwortungsvolles Aufgabengebiet
  • die Arbeit in motivierten und kreativen Teams
  • Pädagogische Fachberatung und Qualitätsmanagement
  • Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten
  • durch den Beitritt zur Charta der Vielfalt, die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten wertschätzend und vorurteilsfrei zu fördern
  • die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen

Die Stadt Mörfelden-Walldorf fördert die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht und werden entsprechend den Vorgaben des SGB IX und der betrieblichen Integrationsvereinbarung berücksichtigt.

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bevorzugt per E-Mail bis spätestens 19. Februar 2021 an

bewerbung@moerfelden-walldorf.de
(Bewerbungsunterlagen bitte in einem PDF-Dokument mit Dateiname = Name, Vorname)

oder in Papierform an:

Stadt Mörfelden-Walldorf, Abteilung Personal und Organisation, Westendstraße 8, 64546 Mörfelden-Walldorf

Wir bitten um Verständnis, dass wir die Bewerbungsunterlagen nach Abschluss der Stellenbesetzung nicht zurückgeben. Sollten Sie dennoch die Rücksendung wünschen, bitten wir einen ausreichend frankierten Rückumschlag beizufügen. Selbstverständlich können die Bewerbungsunterlagen auch nach Abschluss des Auswahlverfahrens bei uns abgeholt werden. Die Stadt Mörfelden-Walldorf speichert und verarbeitet die Bewerberdaten nach § 23 HDSIG. Die Daten werden nach Beendigung des Bewerberverfahrens gelöscht. Der/die Bewerber/in erteilt hierzu mit der Zusendung der Bewerbung ausdrücklich sein/ihr Einverständnis.


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