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Fällungen nach Baumkontrollen notwendig


In diesem Herbst fanden wieder die regelmäßigen Baumkontrollen u. a. auf dem Friedhof in Mörfelden statt. Als Resultat ergab sich, dass 10 Bäume gefällt werden mussten, da sie bereits abgestorben waren bzw. der Prozess irreparabel fortgeschritten war, berichtet Bürgermeister Heinz-Peter Becker. Es handelt sich um mittelgroße Nadelbäume, Birken, Douglasien und junge Eichen. Sie waren max. 10 – 15 Meter hoch und standen verteilt auf dem gesamten Friedhofsgelände.

Die Fällungen fanden in den vergangenen 14 Tagen statt. An den Stämmen waren Schad- und Faulstellen gut zu erkennen, erläutert der Leiter der Friedhofsverwaltung Knut Siegwart. Die extreme Trockenheit dieses Sommers und Herbstes in Verbindung mit Schädigungen am Wurzelwerk, die leider bei Grabräumungsarbeiten nicht vollständig vermieden werden können, haben den Prozess des Absterbens verursacht bzw. beschleunigt.  Auf dem Waldfriedhof werden sich solche Schadensbilder vermutlich auch in Zukunft nicht ganz ausschließen lassen.

Neben den Fällungen wurden zudem an einer Vielzahl von Bäumen Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt, Bäume wurden eingekürzt und Totholz rausgeschnitten. Diese Arbeiten erfolgten durch „Eigenleistungen“ unseres Bauhofes.

Im kommenden Frühjahr, wenn der Waldboden durch Regen und Schnee wieder Feuchtigkeit gespeichert hat, werden wir Nachpflanzungen vornehmen, wobei eine Mischung der Baumarten vorgesehen ist und
die sich verändernden klimatischen Bedingungen berücksichtigt werden sollen, kündigt Becker an.


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Herrn Knut Siegwart // 06105 / 938-833 // friedhofsverwaltung@moerfelden-walldorf.de

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