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Die Geschichte der Startbahnmauer


Der Bau der Startbahn Mauer war ein bedeutender Einschnitt in der friedlichen Protestbewegung gegen den Bau der Startbahn 18 West. Sie wurde 1981 für die Räumung des besetzten Geländes errichtet und schnell zu einem Symbol. Die Startbahnmauer wurde als Art Wandzeitung genutzt „Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Startbahnwald“ war nur einer der Sprüche, die auf die Wand gesprüht wurden, um dem Widerstand schriftlich Ausdruck zu verleihen.. Aber auch Verbitterung über die Erfolglosigkeit des jahrelangen Protests finden sich dort wieder.

Der Journalist und Fotograf Walter Keber dokumentierte die Geschichte der Startbahnmauer von 1981 bis 2018. Er zeigt die Bewegung, den Wandel, die Menschen. Und man sieht wie an den friedlichen Formen des Protests sehr bewusst festgehalten wurde, aber auch wie sich der Protest und die Menschen durch die Mauer veränderten – auf beiden Seiten.

Die Vernissage „Die Geschichte der Startbahnmauer 1981 – 2019“  findet statt am:

am Donnerstag, den 14. Februar um 18 Uhr

Walldorf, Flughafenstraße 37

Foyer 1. Stock

Die Ausstellung im Rathaus Walldorf ist vom 14. Februar 2018 bis 11. März 2019 im Rathaus Walldorf zu sehen.

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