mikro-Schadstoffe und Plastik

Fast täglich hören wir in den Medien neue Meldungen zum Thema Schadstoffe und Mikroplastik und in welchen Umweltbereichen diese nachgewiesen wurden.
Doch wie gelangt Mikroplastik und Arzneimittelrückstände auf Äcker, in die Luft, Lebensmittel und auch in den menschlichen Körper? Was können wir dagegen tun?

Bei der Veranstaltung „m i k r o – Plastik und Schadstoffe“, zu der das Amt für Umwelt mit den Stadtwerken Mörfelden-Walldorf am 21. November einlud, referierte Dipl.-Ing. Schmidt-Bregas von der Dr.-Ing. F. Schmidt-Bregas Ingenieurgesellschaft mbH, darüber, wie die vierte Reinigungsstufe, die im Zuge des Umbaus und der Modernisierung der städtischen Kläranlage geplant ist, zu einer effizienteren Elimination von Mikroschadstoffen beiträgt.

Doch nicht nur für Wasser und Gewässer stellt Mikroplastik und Schadstoffe ein Problem dar. Mikroplastik kann durch verschiedene Quellen verursacht werden über unterschiedliche Wege in unsere Umwelt gelangen.
Wie und durch was dies passiert, wurde von Kristina Klein von der Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Biowissenschaften, erklärt. Kristina Klein forscht dort zu den Effekten von Plastikpartikeln und limnischen Systemen. 


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