Stadtgeschichte

  • Der Walldorfer Brunnen erzählt…

    Der Walldorfer Brunnen auf dem Bahnhofsvorplatz in Walldorf ist den Waldensern gewidmet, die 1699 den Grundstein von Walldorf legten.

  • Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Walldorf im Jahr 1962

    Erinnerungsfeier anlässlich der Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Walldorf im Jahre 1962

  • KZ-Außenlager Walldorf

    Wider den Schlussstrich unter die Vergangenheit. Mörfelden-Walldorf arbeitet die Ortsgeschichte auf.

  • Mörfelden

    Mörfelden wurde 1968 zur Stadt erhoben. Die Stadt beging im Jahre 1976, dem letzten Jahr der kommunalen Selbständigkeit, die Feier des 1200 jährigen Bestehens. Der Stadtteil Mörfelden kann somit auf eine lange Geschichte zurückblicken.

  • Mörfelden-Walldorf

    Die Stadt Mörfelden-Walldorf hat heute rund 32.500 Einwohner, fast 100 Nationen sind hier zu Hause. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von rund 4.500 Hektar - mehr als die Hälfte davon ist Wald mit 170 km Wander- und Radwanderwegen.

  • Stadtgeschichte

    Die Stadt Mörfelden-Walldorf ist durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Städte Mörfelden und Walldorf am 1.1.1977 entstanden. Bedingt durch Eingemeindungsbegehren der Stadt Frankfurt, entschlossen sich die beiden Stadtverordnetenversammlungen am 28.02.1974 für einen Zusammenschluss und damit für eine gemeinsame Eigenständigkeit.

  • Walldorf

    1999 feierte Walldorf seinen 300. Geburtstag. Am 24.07.1962 erhielt die unmittelbar am Rande des Flughafens Frankfurt gelegene Gemeinde Walldorf das Recht, die Bezeichnung „Stadt“ zu führen. Die Stadt zählte damals schon mehr als 10.000 Einwohner, obwohl sie ein verhältnismäßig junges Gemeinwesen im Lande Hessen war.

 


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