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Soziale Stadt

Mörfelden-Nordwest
Mehr Lebensqualität für Mörfelden-Nordwest

Die Stadt wurde in das Förderprogramm "Soziale Stadt" aufgenommen. Es steht für eine nachhaltige und soziale Stadtentwicklung. Ziel ist es, das Wohngebiet Mörfelden Nordwest langfristig zu verbessern, schöner und wohnlicher zu gestalten sowie sozial zu stärken. In den nächsten zehn Jahren werden dafür verschiedene städtebauliche und soziale Maßnahmen auf den Weg gebracht. Wichtigster Aspekt sind dabei die Menschen, die im Quartier wohnen, arbeiten und leben. Sie sind Teil des Prozesses.

Wo befindet sich das Wohngebiet Mörfelden-Nordwest?

Gefördert wird das Wohngebiet zwischen Mörfelder Bahnhof und der Bambergerstraße sowie zwischen der Bürgermeister-Klingler-Straße und dem Walldorfer Weg. Im Herzen des Gebietes liegt der Tizianplatz. Für das gesamte Gebiet wird ein integriertes Stadtentwicklungsprogramm (ISEK) erstellt.

Was ist das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK)?

Im Integrierten Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) wird erarbeitet, welche Förderschwerpunkte der Stadtteil braucht und welche Maßnahmen realisiert werden.

Im Mittelpunkt stehen die Menschen

Die Menschen aus dem Wohnquartier sollen mit ihren Ideen und Hinweisen beteiligt werden. Denn ohne deren Anregungen und Expertise kann solch ein langjähriges Stadtentwicklungsprojekt nicht verwirklicht und die Lebensqualität für die Menschen vor Ort verbessert werden.

Wo kann man sich informieren und Ideen einbringen?

Es wurde ein Quartiersbüro im Obergeschoss des Bahnhofsgebäudes eingerichtet.  Dies ist derzeit nicht besetzt. Es besteht aber die Möglichkeit, sich bei Fragen und Anregungen an Yvonne Gerbig oder Heimo Boschert aus dem Amt für Soziales und Wohnen zu wenden.

Was sind die ersten Schritte des Projekts?

Es werden die Stärken und Schwächen des Quartiers analysiert. Chancen, Risiken, Problemlagen und Potenziale werden dabei erörtert. Es werden verschiedene Informationsveranstaltungen angeboten, Interviews mit Menschen vor Ort, Institutionen und Gemeinden geführt und ausgewertet. Es gibt Ortsbegehungen und Rundgänge.

Was sind die nächsten Schritte?

Das ISEK wird dem Hessischen Ministerium zur Genehmigung vorgelegt. Sozialempirische Daten werden weiterhin erhoben. Vorbereitungen für die Projekte getroffen. 

Wer ist an dem Projekt beteiligt?

Hier arbeiten das Bauamt, das Sozial- und Wohnungsamt und das Integrationsbüro Hand in Hand. Ein ganz wesentlicher Teil ist jedoch die Beteiligung der Akteur*innen und Bewohner*innen des Stadtteils selbst.

Was ist das Projekt Soziale Stadt?

Das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" war 1999 vom Bundesverkehrsministerium ins Leben gerufen worden. Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die die soziale Infrastruktur verbessern. Das Programm ist für die Dauer von 10 Jahren angelegt. Es kann aber auch verlängert werden. Finanziert wird das Ganze zu je einem Drittel durch den Bund, das Land und die Stadt. 

Impressionen Auftakt Bürgerforum am 27. Juni 2019 

Impressionen Zukunftsforum Mörfelden-Nordwest am 2. November 2019

Impressionen Abschlussforum am 15. 1. 2020

Haben Sie Fragen?
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Informationen rund um das Quartier, das Projekt Sozale Stadt und alle Maßnahmen. Ideen und Anregungen sowie Kritik erwünscht.

Öffnungszeiten

Derzeit nicht besetzt

Kontakt

Frau Ivonne Gerbig

Herr Heimo Boschert

Telefon: 06105 - 931  oder 940

  E-Mail: soziale.stadt@moerfelden-walldorf.de


Präsentationen

Das Abschlussforum bot die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Jeder konnte anhand einer Punktevergabe verschiedene Projekte nach Wichtigkeit bewerten. 

Fazit: Die Leitprojekte „Tizianplatz“ und „Ärztehaus, Nachbarschaftszentrum und KiTa“ wurden durch die sehr hohe Zahl positiver Wertungen bestätigt. Auch das Projekt „Mehrgenerationenpark“ hat besonders viele positive Wertungen erhalten. Es gab aber auch kritische Wertungen.