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Mobil zu Fuß
Mobil zu Fuß
Wir machen es uns zur Aufgabe, das Angebot für Fußgänger stetig zu verbessern. Mit unserem ersten Fußverkehrs-Zielnetz haben wir Hauptrouten zu und um wichtige Ziele festgelegt. Gemeinsam mit den Schulwegen bilden diese das erste grundlegende Hauptnetz für Fußgängerinnen und Fußgänger in Mörfelden-Walldorf. Dieses Zielnetz wird nun systematisch geprüft und dann kontinuierlich verbessert. Wichtige Punkte sind vor allem der weitere Ausbau der Barrierefreiheit, also abgesenkte Bordsteine und Blindenleitsysteme, aber auch ausreichend breite Gehwege und weniger Gefälle auf den Gehwegen. Auch sollen Gehwege zukünftig wieder ausschließlich den Zu Fuß Gehenden dienen – parkende Autos und Radfahrer müssen wieder auf die Fahrbahn zurückweichen. Außerdem arbeiten wir ständig daran, die Überquerung von Straßen für Fußgänger sicherer zu machen, indem Zebrastreifen, Verkehrsinseln und Fußgängerampeln neu- und ausgebaut werden.
© AGNH
© AGNH


Fußverkehr fördern und ausbauen

Ziele für den Fußverkehr
Zu Fuß gehen ist die Fortbewegung, die alle einschließt: egal welches Alter, welches Einkommen oder welches Bildungsniveau. Zu Fuß gehen ist aber auch gesund und führt zu Begegnung und Gesprächen mit anderen Bürgern. Deshalb wollen wir Wege schaffen, auf denen sich Fußgängerinnen und Fußgänger wohl fühlen.
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Fußverkehrsnetz
Mit unserem ersten Fußverkehrs-Zielnetz haben wir Hauptrouten zu und um wichtige Ziele festgelegt. Gemeinsam mit den Schulwegen bilden diese das erste grundlegende Hauptnetz für Zu Fuß Gehende in Mörfelden-Walldorf. Dieses Zielnetz wollen wir von Verwaltungsseite nun systematisch prüfen und kontinuierlich verbessern.
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Besondere Nutzergruppen beim Fußverkehr

Schulwege und Schulwegepläne
Selbst und allein zur Schule zu gehen ist für Kinder ein wichtiger Schritt zu mehr Eigenständigkeit und gut für das Selbstvertrauen. Auch dient der Schulweg als Treffpunkt mit Freunden und Erlebniswelt. Gleichzeitig haben viele Eltern große Sorgen, ihre Kinder allein zur Schule gehen zu lassen. Für mehr Sicherheit haben Stadt, Schulen und Polizei Schulwege festgelegt, die in den Schulwegeplänen zu finden sind.
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© AGNHBarrierefreiheit
Barrierefreiheit soll Verkehrswege für jede und jeden bewältigbar sind. Das bedeutet, dass beispielsweise Zebrastreifen und Bushaltestellen auch mit dem Rollstuhl oder für blinde Menschen anhand von Leitsystemen im Boden gut nutzbar sind. Vor allem in den vielen Bestandsstraßen wartet dazu eine Menge Arbeit auf die Verwaltung. Beispiele zu umgesetzten Projekten für mehr Barrierefreiheit sind hier zu finden.

Angsträume
Zu Fuß sind wir langsam und vor unserer Umwelt nicht geschützt. Dunkelheit, Einsamkeit und Unübersichtlichkeit machen uns dann schnell nervös. Umso verletzlicher wir uns fühlen, umso schneller verwandelt sich der Verkehrsraum in einen sogenannten Angstraum. Das betrifft vor allem Kinder, Frauen und Senioren.
In MöWa wollen wir weniger Angsträume und mehr Wohlfühlorte schaffen.

© CORINNA sPItzBARTh
Aktuelle Projekte zur Verbesserung des Fußverkehrs
Kleine Barrieren oder komplett fehlende Gehwege – auch wenn das Wegenetz für Fußgängerinnen und Fußgänger in MöWa bereits eine gute Grundlage hat, Probleme gibt es natürlich trotzdem. Dies soll in Zukunft auf Grundlage des Fußverkehrszielnetz und den Maßnahmen aus dem Nachhaltigen Verkehrsplan MöWa mobil systematisch verbessert werden. Aber auch so werden immer wieder Maßnahmen umgesetzt, die vor allem Zu Fuß Gehenden dienen sollen.
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