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Mörfelden-Walldorf

Mörfelden-Walldorf - natürlich mittendrin. So heißt es heute. Die Stadt entstand durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Städte Mörfelden und Walldorf am 1.1.1977. Bedingt durch Eingemeindungsbegehren der Stadt Frankfurt, entschlossen sich die beiden Stadtverordnetenversammlungen am 28.02.1974 für einen Zusammenschluss und damit für eine gemeinsame Eigenständigkeit.

Im Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau war zunächst der Stadtname „Waldfelden“ vorgesehen. Daraufhin beauftragte die Stadtverordnetenversammlung der neugebildeten Stadt den Magistrat, bei der Hessischen Landesregierung die Änderung des Stadtnamens in „Mörfelden-Walldorf“ zu beantragen. Die Landesregierung entsprach diesem Antrag und legte mit Wirkung vom 01.01.1978 den Stadtnamen „Mörfelden-Walldorf“ fest.

Die Stadt Mörfelden-Walldorf hat heute rund 34.310 Einwohner, fast 100 Nationen sind hier zu Hause. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von rund 4.500 Hektar - mehr als die Hälfte davon ist Wald mit 170 km Wander- und Radwanderwegen.


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