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Planung Südumgehung

Südumgehung Mörfelden

 

Ein wichtiges Infrastrukturprojekt für Mörfelden-Walldorf ist die Realisierung der Südumgehung im Stadtteil Mörfelden.

Ziel dieser Baumaßnahme ist die Entlastung der Anwohner an den Ortsdurchfahrten in Mörfelden (B44 und B486) vom Durchgangsverkehr.

Für den Bau der Ortsumgehung Mörfelden ist der Bund zuständig. Planungsträger ist dementsprechend nicht die Stadt Mörfelden-Walldorf, sondern die Straßenverwaltung des Landes Hessen (HessenMobil).

 

Die Südumgehung befindet sich nach wie vor im Planfeststellungsverfahren, das 2007 eingeleitet wurde. Bereits im Jahr 2007 ging der damalige Planungsstand auch in die erste Offenlage. Aufgrund verschiedener Einwendungen aus dieser Offenlage wurde die Planung überarbeitet. 2011 erfolgte eine zweite Offenlage mit veränderter Planung. Insbesondere aufgrund der Thematik Hochwasserschutz wurde die bereits überarbeitete Planung nach 2011 erneut verändert. Die dritte Offenlage für diesen neuen Planungsstand sollte im Jahr 2013 erfolgen. Durch die Planungsänderungen und damit einhergehenden Verzögerungen sind die ursprünglich zu Grunde liegenden Verkehrsdaten zwischenzeitlich veraltet. Seit 2014 verweist HessenMobil darauf, dass die Weiterbearbeitung der Südumgehung erst möglich ist, wenn die Verkehrsdaten fortgeschrieben wurden.

 


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