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Online-Umfrage zum nachhaltigen Mobilitätsplan „MöWa mobil“ startet
Im Sommer wird dem frisch gewählten Stadtparlament der nachhaltige Mobilitätsplan „MöWa mobil“ zur Abstimmung vorgelegt. Der Plan enthält zahlreiche verkehrspolitische Maßnahmen, die in den nächsten Jahren angegangen werden sollen. Alle Einwohnerinnen und Einwohner haben jetzt die Möglichkeit, die Maßnahmen persönlich zu priorisieren. Eine entsprechende Online-Umfrage startet am Montag, 30. März, und läuft bis zum Sonntag, 26. April. Die Umfrage ist hier zu finden und unter folgendem Link abrufbar: https://survey.lamapoll.de/MoeWa-mobil
„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen uns dann, welche Maßnahmen in den kommenden Jahren aus Perspektive der Bevölkerung vorrangig angegangen werden sollten. Daran möchten wir uns orientieren“, sagt Bürgermeister Karsten Groß.
Der nachhaltige Mobilitätsplan wird im Rahmen eines zweijährigen Bundesförderprogramms ausgearbeitet und befindet sich aktuell auf der Zielgeraden. Während der Erstellung nahmen verschiedene Beteiligungsformate einen hohen Stellenwert ein. Neben einem Beirat, der extra ins Leben gerufen wurde, fanden Gespräche mit unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen (Frauen, Kinder, Radfahrende, etc.) statt. Außerdem wurden zahlreiche offene Bürgerbeteiligungsangebote durchgeführt, darunter ein Zukunftscafé, Mitmachplakate auf den Wochenmärkten und ein Stand auf dem “Fest der Vielfalt“.
„Die Umfrage bietet jetzt eine letzte Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und die zukünftige Mobilität in Mörfelden-Walldorf mitzugestalten. Nach Abschluss der Umfrage wird der Mobilitätsplan finalisiert und die Prioritäten aus der Bevölkerung aufgenommen. Im Sommer hat dann die Stadtverordnetenversammlung das letzte Wort“, sagt Bürgermeister Karsten Groß. Die Umfrage umfasst eine Auswahl von 33 Maßnahmen, die bereits von Verwaltung und Beirat als wichtig eingestuft wurden. Die vollständigen Maßnahmen können auf der städtischen Homepage eingesehen werden.
Der Mobilitätsplan berücksichtigt alle Verkehrsarten sowie alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und verknüpft verschiedene Themenfelder miteinander. Ausgangspunkt der Planungen war eine genaue Bestandsanalyse des Straßennetzes, der Rad- und Fußwege sowie des öffentlichen Nahverkehrs. Angelegt ist der Mobilitätsplan für die nächsten zehn bis 15 Jahre. „Die Umsetzung ist eine langfristige Aufgabe. Damit wir wissen, was der Bevölkerung besonders wichtig ist, freuen wir uns, wenn erneut möglichst viele bei der Umfrage mitmachen“, so Karsten Groß abschließend.

